Freizeit- und Reiseangebot 2020 in der Corona - Edition startet ab dem 19.06.


Freizeit- und Reisen 2020 Corona Edition
Es geht wieder los!!

Ab dem 19.06.2020 starten wir mit unserem Freizeit- und Reiseprogramm in der CORONA - Edition.

Neben wöchentlich stattfindenden Übernachtungs-Wochenenden, gibt es zusätzlich eine riesige Auswahl an Tagesausflügen in den Sommerferien. Natürlich unter den notwendigen Hygienestandarts und nur in Kleingruppen bis max 10 Personen.

Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

Die Lebenshilfe Hochsauerlandkreis erhält Spende über 250,00 €


Freude bei der Übergabe (von links nach rechts: Elena Gähl, Stephan Schmidt, Claudia Papezoom

Wir wollen uns herzlich bedanken!

Der Familienunterstützende Dienst wurde von der Stadt Brilon zu Briloner Helden des Alltags gekürt und erhielt durch eine Spende des Fanclubs „Briloner Borussen 05“ einen Briloner Einkaufsgutschein in Höhe von 250,00 €

Die Lebenshilfe HSK und besonders das Team des Familienunterstützenden Dienstes, möchte sich ganz herzlich bedanken!
Für uns ist es ein persönliches Anliegen, besonders in der schweren Corona-Krise, weiterhin Familien zu unterstützen und beratend zur Seite zu stehen.
Unser großer Dank gilt auch unseren vielen engagierten Mitarbeitern*innen, die täglich trotz der Corona-Krise im vollen Einsatz für unsere Familien sind!
Aktuell stellen wir gezielte Überlegungen an, wie der Gutschein sinnvoll eingesetzt werden kann und damit auch unseren Mitarbeitern*innen zugutekommt, ohne die unsere offenen Hlfen nicht möglich sind.


Telefonische Familienberatung Dienstags und Donnerstags von 10:00 bis 12:00 Uhr


Nähmaschine mit beiligenden Schutzmasken

Ihnen „fällt die Decke auf den Kopf?“
Die Kinder sind nicht „ausgelastet“ und Beschäftigung innerhalb des Familienlebens zu finden fällt allmählich schwer?
Die Zeit vergeht im „Schneckentempo“?
Sie machen sich Sorgen, wie Sie das alles weiter schaffen sollen?
Die täglichen Informationen zum Coronavirus ängstigen Sie?
Die Lebenshilfe bietet ab sofort telefonische Beratung für Familien mit einem behinderten Kind in diesen Zeiten eines zurückgezogenen Lebens an. Auch Familien mit einem autistischen Kind sind eingeladen sich zu melden. Die Inhalte der Gespräche richten sich nach Ihren Anliegen. Es können auch Tipps zu Spielanregungen oder Tagesstrukturierungen gegeben werden. Ebenso auch zu Förderansätzen oder Unterstützungsmöglichkeiten.
Melden können sich Eltern, aber auch Großeltern oder andere Menschen, die mit behinderten Kindern den Tag verbringen. Auch Menschen, die aktuell keinen Kontakt zu Ihren Kindern haben können, und sich z.B. Gedanken zu den Möglichkeiten einer guten Verbindung auf anderen Wegen machen, können sich gerne melden.
Dienstags und Donnerstags von 10:00 bis 12:00 Uhr
unter der Telefonnummer: 02961-969528 oder unter unserer Zentrale: 02961-96950
Ihre Ansprechpartnerin: Annette Ludewig, Dipl. Psychologin, Systemische Therapeutin im Lebenshilfe Autismus Kompetenz Zentrum
Die Beratung ist kostenlos.
Spenden sind gerne willkommen unter:
Sparkasse Hochsauerland
IBAN: DE66 4165 1770 0000 0571 90
BIC: WELADED1HSL
Paypal: spenden@lebenshilfe-hsk.de

Informationen zum Corona - Virus in Leichter Sprache finden sie hier:


Unser Beratungscenter in Meschede öffnet wieder ab dem 12.05.20


Liebe Kundinnen und Kunden,
wir freuen uns sehr Ihnen mitteilen zu können, dass wir Sie ab Dienstag den 12.05.2020 wieder im Beratungscenter der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung e. V. HSK in der Kolpingstraße 16, 59872 in Meschede empfangen und beraten dürfen.
Unsere Öffnungszeiten sind: Dienstags: 14:00 – 17:00 Uhr und donnerstags: 9:00 – 12:00 Uhr
Weitere Termine gerne nach telefonischer Vereinbarung: 0176-76722195

Es kehrt ein kleines Stück Normalität zurück. Nichts ist besser als die persönliche, fachliche und individuelle Beratung, die wir Ihnen gerne bieten. Doch gibt es in dieser besonderen Zeit ein paar wichtige Regeln, die wir alle weiterhin beachten müssen.

Es gelten die folgenden Regelungen in unserem Beratungscenter in Meschede:
• Das Tragen eines Mundschutzes
• Vermeidung von Warteschlangen
• Hygienemaßnahmen:
Händewaschen und Nutzen von Desinfektionsstationen
• Abstand einhalten

 
 
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Stellungnahme der Lebenshilfe e.V. HSK zur Situation rund um den s.g. Corona-Virus


Die Sorge vor der Verbreitung des s.g. Corona-Virus und deren Folgen ist allgegenwärtig. Es gibt wohl kaum einen Menschen, der in den vergangenen Wochen nicht mit Nachrichten über den eine Lungenkrankheit verursachenden Virus konfrontiert war.
Sie als Kunden, Klienten, Mitarbeiter_innen und Ehrenamtliche der Lebenshilfe e.V. HSK können dazu beitragen, dass das Virus sich nicht noch schneller verbreitet.
Bedingt durch die Jahreszeit und die unstetigen Wetterverhältnisse ist es allerdings schwierig, ohne gesicherte, ärztliche Diagnose zu entscheiden, ob Symptome eine „normale Grippe“ zur Ursache haben, oder tatsächlich auf den Virus zurückzuführen sind.

Daher möchten wir Sie als Mitarbeiter_innen oder Klient_innen bitten, bei Ihren Einsätzen, bei den Besuchen, in ihren Haushalten und bei alltäglichen Kontakten sensibel zu sein für eventuelle – auch beginnende Erkrankungen Ihrer Mitmenschen.

Bitte halten Sie dringend die nötigen Hygiene- und Schutzmaßnahmen ein:
- Waschen Sie sich sehr regelmäßig und vermehrt die Hände (jeweils mind. 20 Sek. mit Seife).

- Achten Sie auf die Hinweise des Bundesgesundheitsministeriums und des Robert-Koch - Instituts.

- Wenn möglich, sorgen Sie vor, indem Sie – besonders mit jenen von Ihnen betreuten Menschen, die dabei Unterstützung brauchen – regelmäßig überlegen (und ggf. notieren), welche zwischenmenschlichen Kontakte stattgefunden haben.

- Niesen oder Husten Sie in die Armbeuge oder in Papiertaschentücher, die Sie sofort entsorgen.

Besonders aber:
Geben Sie bitte auf sich und Ihre Mitmenschen acht. Sorgen Sie füreinander!
Behalten Sie dabei immer Ruhe und lassen Sie sich bitte nicht von Hysterie und „unseriösen“ Meldungen aus den sozialen Medien verschrecken.

Liebe Ehrenamtlichen und Mitarbeiterinnen, vergessen Sie bitte bei aller Selbstfürsorge nicht, dass die von uns begleiteten Menschen in der Regel zu jenem Teil unserer Gesellschaft gehören, die eine s.g. „Risikogruppe“ bildet – und daher, besonders in diesen Zeiten Ihre Unterstützung und Begleitung benötigen. Bleiben Sie also bitte im Kontakt! Sollte Ihnen die direkte Begegnung oder der Besuch eines Anvertrauten zu „kritisch“ sein, halten Sie telefonischen Kontakt, sprechen Sie miteinander und seien Sie sich gegenseitig eine Stütze!
Sollten Sie bei sich selber, bei Ihren Mitmenschen oder bei den von Ihnen Betreuten fieberhafte und oder erkältungsähnliche Symptome erkennen, bleiben Sie bitte Zuhause und klären Sie diese mit Ihrem Hausarzt ab. Aber: Bitte kommunizieren Sie dies – geben Sie in der Geschäftsstelle Bescheid, halten Sie telefonisch Kontakt zu den Betreuten und/oder Kolleg_innen. Selbst wenn es zu gesicherten Infektionen kommen sollte, möchten wir als Lebenshilfe e.V. HSK Sie nicht aus dem Blick verlieren. Daher bitten wir Sie freundlichst und aufrichtig: Bleiben Sie in Kontakt miteinander und mit uns. Melden Sie sich bei uns!
Wir werden die aktuelle Sachlage stetig im Auge behalten und Sie informieren.

Aktualisiert am 19.03.2020
Der Fachbereich Freizeit und Reisen hat ALLE Angebote bis zum 19.04.2020 verbindlich abgesagt,


"Die Sauerlandstones" sind nun auch bei uns erhältlich!


Sauerlandstones

Diese besonderen Steine sind so individuell und Einzigartig und ziehen weiter ihre künstlerischen Kreise. Jetzt sind die Steine in einer etwas anderen Art, auch bei uns zu finden! 

Nähere Informationen dazu bekommen Sie in unserer Geschäftsstelle:

Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung e. V. Hochsauerlandkreis    Gartenstraße 47                                                                                                     59929 Brilon

Sauerlandstones

Stellungnahme zum Presseartikel der Westfalenpost vom 13.12.2019


Die Zeitung veröffentlichte am Freitag, den 13.12.2019 einen Artikel mit der Überschrift: „Lebenshilfe verärgert Ehrenamtliche“, in der im Kern einige Aussagen getroffen werden, die der Vorstand der Lebenshilfe e.V. HSK hiermit klarstellt:
Tatsächlich werden zum 1. Januar 2020 die „Vergütungen“ unserer Mitarbeiter_innen in den Fachbereichen Mobiler Sozialen Dienst (MSD) und Familienunterstützender Dienst (FuD) erhöht.
Jene Unterstützer_innen, die von der Lebenshilfe e.V. die steuer- und sozialversicherungsfreie Aufwandsentschädigung, die s.g. Übungsleiterpauschale oder Ehrenamtspauschale erhalten, bekommen in Zukunft eine höhere Honorierung ihres Mitwirkens.
Bislang haben alle Alltagsbegleiter_innen und Unterstützer_innen zusätzlich zu dieser Aufwandsentschädigung (Übungsleiterpauschale) jeden zurückgelegten Kilometer im Rahmen ihrer Tätigkeit erstattet bekommen.
Die Aufwandsentschädigung und die Fahrtkosten werden mit den Pflegekassen abgerechnet. In der Vergangenheit ergab sich daher die Situation, dass jede_r Klient_in ein unterschiedliches, monatliches Leistungsbudget zur Verfügung hatte, welches primär durch die Fahrtkosten gesteuert wurde.
Ein Beispiel: Frau X konnte 5 Stunden im Monat von einer Übungsleiterin der Lebenshilfe betreut werden, da diese Nachbarn waren. Herr Y kann nur 3,5 Stunden im Monat Unterstützung erfahren, da sein Übungsleiter zwei Ortschaften entfernt wohnt und somit Fahrtkosten anfallen. Den Klient_innen konnten daher im Vorfeld nie genaue Auskünfte gegeben werden, wie viele Unterstützungsstunden sie sich über die Pflegekasse „leisten konnten“.
Darüber hinaus war der Verwaltungsaufwand, der dieses Modell auslöste, immens.
Zukünftig wird wie bei jedem regulären Arbeitsverhältnis die Fahrtstrecke zwischen der Wohnstätte der Betreuungskraft und dem Einsatzort nicht mehr abgerechnet, sondern nur noch jene Fahrten, die direkt mit oder für die Klienten erbracht werden. Dadurch haben alle Klient_innen monatlich die gleiche Anzahl an Assistenzstunden zur Verfügung.
Die Erhöhung der Übungsleiterpauschale deckt in der Regel die Fahrt zum Einsatzort ab. Sollte dies in Einzelfällen nicht der Fall sein, so können in einem „Einsatzplanungsgespräch“ Lösungen gefunden werden. So wäre z.B. die Betreuung oder Alltagshilfe durch wohnortnahe Übungsleier_innen möglich. Für jene Übungsleiter_innen, die in der Nachbarschaft ihrer Klient_innen leben, ist diese Veränderung ein Zugewinn.
Sicherlich werden Sie verstehen, dass wir an dieser Stelle auf Grund von Datenschutzbestimmungen und der betrieblichen Verschwiegenheit verpflichtet sind, betriebsinterne Zahlen und Fakten nicht zu veröffentlichen.
Als ehrenamtlicher Vorstand, der laut Satzung des Vereins weder eine Übungsleiterpauschale noch die Ehrenamtspauschale erhält, also tatsächlich für „Gottes Lohn“ arbeitet, bedauern wir sehr, dass diese Veränderungen unsere Unterstützer_innen verärgert haben. Gleichwohl finden wir es – gerade mit Blick auf die von jedem_r Mitarbeiter_in unterzeichnete Verschwiegenheitsverpflichtung – befremdlich, dass finanzielle Angelegenheiten mit der Presse besprochen werden. Stattdessen hätten wir uns zur Vermeidung dieses erheblichen Vertrauensverlustes gewünscht, dass jene „Verärgerten“ mit uns und/oder den Mitarbeiterinnen das Gespräch suchen, um gemeinsam Lösungen zu finden.

Des Weiteren thematisiert der Artikel der WP die „Schließung der Beratungsstelle an der Jahnstraße“.
Das Beratungscenter der Lebenshilfe e.V. HSK in Meschede schließt nicht.
Schon seit geraumer Zeit ist der Verein auf der Suche nach neuen Räumlichkeiten für das Beratungscenter. Die Räume an der Jahnstraße waren für eine zukünftige Ausrichtung der Arbeit am Standort Meschede nicht mehr optimal. Die neuen Räumlichkeiten in der Kolpingstraße 16 sind aktuell eine gute Wahl. Dort befinden sich bereits andere Anbieter der sozialen Hilfen, so dass die Lebenshilfe e.V. HSK diesen zentralen Standort optimal ergänzt.
Die Sprechzeiten des Beratungscenters werden dienstags von 14 bis 17 Uhr und donnerstags von 9 bis 12 Uhr sein. Damit wird zunächst die bisherige, darüber hinaus angebotene Sprechzeit an den Montagen entfallen. Durch diese Veränderung soll den Mitarbeiterinnen vor allen Dingen die entlastende Möglichkeit geboten werden, die zahllosen, weder von Klient_innen noch von Übungsleiter_innen wahrzunehmenden Arbeiten „im Hintergrund“ zu erledigen. Die Sprechzeiten werden weiterhin von Frau Köstens und Frau Brüggemann betreut. Zusätzlich werden Frau Pape und Frau Gähl zu den Sprechzeiten in Meschede vor Ort sein. Die beiden „Mescheder Mitarbeiterinnen“, Frau Köstens und Frau Brüggemann werden darüber hinaus einen Teil ihrer Arbeitszeit in der Geschäftsstelle der Lebenshilfe e.V. HSK in Brilon verbringen. Auch werden sie gerne individuelle Gesprächstermine in den Räumen in Meschede anbieten und weiterhin Hausbesuche tätigen.
Aus dieser Veränderung ergeben sich für die Klient_innen, die Mitarbeiter_innen und die Übungsleiter_innen im Wesentlichen viele Vorteile und positive Veränderungen: Die Koordinatorinnen des MSD und FuD vernetzen sich und sind deutlich umfassender erreichbar (vor Ort in Brilon). Einsätze und Assistenzangebote können unkompliziert und ohne Umwege geplant und durchgeführt werden. Die Verwaltungsmitarbeiter_innen arbeiten ebenfalls von Brilon aus, so dass Absprachen untereinander besser und auf direktem Wege getroffen werden können.
Es gibt keine „übrigen Mitarbeiter“ in Meschede, die ins Büro nach Brilon wechseln.
Auch in diesem Punkt wird der Artikel der WP den Veränderungen, die wohlbedacht und sinnvoll sind, nicht gerecht.
Vielleicht nimmt die Öffentlichkeit bislang nicht wahr, dass die Lebenshilfe e.V. HSK ein gemeinnütziger Verein ist, der nicht gewinnorientiert arbeitet, aber dennoch, genau wie andere Anbieter der Behinderten- oder Sozialhilfe auch wirtschaftlichen Gegebenheiten und Vorgaben unterliegt.
Vielleicht wurde bislang zu wenig darüber berichtet, welche großartige Arbeit alle Mitarbeiter_innen, alle Übungsleiter_innen und alle Ehrenamtlichen für die ihnen und uns anvertrauten Menschen leisten.
Vielleicht ist es der Lebenshilfe e.V. HSK bislang nicht ausreichend gelungen, diese großartigen Leistungen im Rahmen des gemeinnützigen Vereins und des wirtschaftlichen Denkens in Einklang zu bringen.
Vielleicht verstören Veränderungen so sehr, dass der Blick auf das Wesentliche verschwimmt…

„Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.“
so Gustav Heinemann

Die Veränderungen der letzten Zeit wurden stets nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt und hatten stets das Bewahren des Eigentlichen, des Wesentlichen im Sinn: Menschen zueinander zu führen! Menschen auch in Zukunft jene Unterstützung zukommen zu lassen, die es ihnen ermöglicht, selbstständig zu bleiben! Menschen eine Stimme zu geben, wenn ihre eigene nicht laut genug ist! Menschen in unsere Gesellschaft zu integrieren, wenn sie keinen Platz finden. Menschliche Verschiedenheit normal sein zu lassen.
Lassen Sie uns auch im neuen Jahr Veränderungen wollen, damit wir die wundervolle Verschiedenheit unseres Miteinanders bewahren können. Lassen Sie uns gemeinsam – in allen Freiheiten, die wir uns bewahren wollen – etwas bewegen.

Der Vorstand der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung e.V. Hochsauerlandkreis


Die Geschäftsstelle der Lebenshilfe Hochsauerlandkreis in Meschede ist in neue Räumlichkeiten gezogen


Ab dem 07.01.2020 finden Sie uns in der Kolpingstr.16 in 59872 Meschede.

Unsere Öffnungszeiten sind:

Dienstags von 14:00 – 17:00 Uhr
Donnerstags von 9:00 – 12:00 Uhr

Weitere Termine gerne nach telefonischer Vereinbarung.
Telefon: 0176 / 76722195

An den übrigen Werktagen und in dringenden Fällen erreichen Sie uns in der Geschäftsstelle in Brilon unter folgender Telefon- Nr. 02961/9695-0


Christof Bartsch und Dirk Wiese besuchen die Lebenshilfe im Oktober 2019


Von links nach rechts (Bürgermeister Christof Bartsch, Melanie Steinweg 1. Vorsitzende der Lebenshilfe e. V. HSK, und der Bundestagsabgeordnete Dirk Wiese SPD)

Der Briloner Bürgermeister Christof Bartsch und der heimische Bundestagsabgeordnete Dirk Wiese trafen sich am Montag den 28.10.2019  zum Austausch mit den Vertreterinnen und Vertretern der Lebenshilfe Hochsauerlandkreis. Dabei besichtigten sie die erweiterten Räumlichkeiten der Lebenshilfe in der Gartenstraße in Brilon.
Im Gespräch drehte es sich insbesondere um die Herausforderungen des Bundesteilhabegesetzes für die gesetzlichen Betreuer, um die richtige und bereits erfolgte Anhebung der Betreuungsvergütung durch die Koalition in Berlin und gleichzeitig auch um das neue Angebot des neuen Autismus-Kompetenz Zentrums der Lebenshilfe, das vor Ort gerade für Kinder- und Jugendlich einen wichtigen Bedarf abdecken wird. Ebenso thematisierte man Verbesserungen der Förderung von Ferienfreizeiten durch die örtlichen Jugendämter sowie das Angebot an individuellen Wohnformen für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
Die Lebenshilfe unterstützt rund 130 Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen während der Schulzeit und ist an 37 Schulen im Hochsauerlandkreis tätig. Herausforderungen sind die steigenden Fallzahlen bei niedrigen Stundensätzen und gleichzeitig hohen pädagogischen und pflegerischen Ansprüchen. Hierdurch wird es immer schwieriger qualifiziertes Personal zu finden. Die Schulbegleitung trägt einen großen Anteil an der angestrebten Inklusion der Schulen im Kreis.


Kartoffelbraten 2019


Kartoffelnzoom
Lebenshilfestandzoom
glücklicher Sieger

Es ist immer wieder etwas Besonderes und doch gehört es zur jährlichen Tradition der Lebenshilfe Hochsauerlandkreis: „Das Kartoffelbraten“. 




Auch in diesem Jahr hat die Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung e.V. HSK Mitglieder, Mitarbeiter, Freunde, Förderer und Kunden zu ihrem traditionellen Kartoffelbraten in die Evenkopf-Hütte nach Bestwig-Nuttlar eingeladen. Bei Kaffee und Kuchen, einem Grillbuffet und natürlich heißen Feuerkartoffeln, feierten mehr als 100 Gäste bei gutem Herbstwetter.

Mit einem vielseitigen und bunten Rahmenprogramm, welches auch musikalisch begleitet wurde, kam so schnell keine Langeweile auf. Egal ob auf einer großen Kinderhüpfburg, die so manche aus der puste brachte oder bei einem spannenden Wettbewerb des „Brotvogelabwurfes“, bei denen besonders die Kleinen ihren Spaß hatten. Hier war das Ziel ganz klar vorgegeben: Der erste, der den Vogel mittels Wurf-Hölzern vom Baum holt, gewinnt das Spiel. Somit zählte in dieser Disziplin nicht nur die richtige Wurftechnik, sondern auch ein gutes Auge, Geduld und eine Portion Glück. Am Ende konnte es unter all dem großen Spaß und Spannung nur einen Schützenkönig geben und dieser wurde im Rahmen einer kleinen Siegerehrung mit einer Urkunde für seine tolle Leistung belohnt.

Waldpädagoge
Kletterkünstler

Des Weiteren gab es für große und kleine Entdecker eine Führung durch den Wald. Ein Waldpädagoge zeigte die Einzigartigkeit des Waldes auf. Mit theoretischen und spielerischen Wissenselementen vermittelte er, wie wertvoll unsere Natur ist und welche Verantwortung übernommen werden muss, um den Wald nachhaltig zu schützen und zu erhalten. Getreu dem Motto: Lernen durch Erleben, wurden unter anderem unterschiedlichste erkennungsmerkmale von Baumarten gezeigt und diese benannt. Es ging Querfeld ein mitten durch den Wald, vorbei an kleinen Bachläufen über Stock und Stein. Der Eine oder Andere wagte sich auch schon mal ein kleines Stück den Baum hinauf.       Bei kühlen Getränken und einer vielseitigen Essens- und Beilagen Auswahl, kamen Mitglieder, Freunde und Familien zu einem gemeinsamen Themen-austausch zusammen. Uns allen wurde nach den vielen Erlebnissen und Eindrücken des Tages wieder einmal bewusst, wie wichtig die Tradition des Kartoffelbratens für uns ist und wie wertvoll das Gemeinsame und Vertrauliche Miteinander. Nach diesem Tag, der erst in den Abendstunden zu Ende ging und viele tolle Momente hatte, war uns sofort klar: „Das machen wir nächstes Jahr wieder!“

 
 
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Briloner Altstadtfest 2019


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Das Briloner Altstadtfest bot für jeden etwas. Vom 30.08.2019 bis zum 01.09.2019 gab es für die Besucher ein buntes Ramen Programm. Zahlreiche Kleinkünstler zeigten ihr Können vor den interessierten Besuchern. Wie in den Jahren zuvor, wurde das Briloner Altstadtfest traditionell mit dem Briloner Firmenlauf eröffnet.
Am Samstag und Sonntag gab es verschiedenste Mitmachaktionen und weitere Angebote wie ein Straßentheater, welches auch den Spaß am Wochenende nicht zu kurz kommen ließ.

Am Verkaufsoffene Sonntag, öffneten die örtlich ansässigen Einzelhändler ihre Türen und luden zum Einkaufen und Stöbern in den Geschäften ein.

Auch wir die Lebenshilfe e. V. Hochsauerlandkreis waren mit einem Informationsstand in Brilon vor Ort. Viele interessierte Besucher konnten sich in Einzelgesprächen mit unseren Mitarbeitern über die Leistungen der Lebenshilfe informieren. Dadurch lernten Sie nicht nur unseren Verein besser kennen, sondern konnten sich in vielen offenen Gesprächen, fachliche Beratung zu verschiedensten Themen z. B. (allgemeine Haushalts Unterstützung, oder Anfragen zur gesetzlichen Betreuung) einholen.
Die Teilnahme an diesem Altstadtfest hat uns gezeigt, dass es noch viele Themen und offene Fragen im Alltag gibt, auf die viele Menschen nur unzureichende Antworten erhalten. Unsere Motivation ist es, dass wir: „Die Lebenshilfe Hochsauerlandkreis, diese Themen fachlich und engagiert begleiten und Menschen mit Hilfebedarf, durch unsere Leistungen und unser Fachpersonal unterstützt und versorgt werden können.


 
 
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Inklusiver Familientag auf dem Erlebnis-Bauernhof mit der Lebenshilfe e.V. Hochsauerlandkreis


Spiel & Erlebnisbauerhof in Delbrück Ostenland zoom

Die Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung e.V. Hochsauerlandkreis blickt zufrieden auf den traditionellen inklusiven Familientag zurück.

Am 07. Juli 2019 haben wir mit über 100 Personen einen ganzen Tag im Zeichen der Familie auf dem Spiel & Erlebnisbauerhof in Delbrück Ostenland verbracht. Die Anfahrten erfolgten gemeinsam mit einem Reisebus oder in Eigenregie.
Bei der Ankunft auf dem Erlebnisbauerhof wurden wir zunächst mit einem gemütlichen Scheunenfrühstück begrüßt. Danach hatten sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen viel Zeit, den familiengeführten Hof zu erkunden. Das großzügige Hofgelände lud ein zum ausgiebigen Spielen, Tiere streicheln, Trecker fahren, Hühner füttern, Eier sammeln, Pony reiten, Kühe melken u.v.m.
Während die Kinder viel zu entdecken hatten und spielen konnten, haben die Erwachsenen die Möglichkeit genutzt, mit anderen Eltern oder Mitarbeitenden der Lebenshilfe ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen. Getreu dem Motto der Lebenshilfe „Es ist normal verschieden zu sein“ wurde wieder mal deutlich, mit welcher Offenheit sich die Familien und besonders die Kinder - ob mit oder ohne Behinderung- begegnen.
Mit einer Schatzsuche und einem gemeinsamen Kaffeetrinken am Nachmittag fand der Tag auf dem Seglingshof seinen Ausklang. Wir bedanken uns für die zahlreiche Teilnahme und die vielen strahlenden Gesichter!

Es ist der Lebenshilfe Hochsauerlandkreis ein großes Anliegen, den Zusammenhalt von Familien zu stärken, auszubauen und ein Miteinander zu fördern. Ebenso wie der Abbau von Vorurteilen und Berührungsängsten gegenüber Menschen mit Behinderungen.
Aus diesem Grund und aufgrund der positiven Resonanz der Familien wird auch im nächsten Jahr wieder ein Familientag stattfinden.

 
 
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Änderung der Öffnungszeiten des Beratungscneters in Meschede ab dem 15.07.2019


Info

Die neuen Öffnungszeiten des Beratungscenters in Meschede sind von:

Montag: 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Dienstag: 16:00 Uhr bis 18.00 Uhr

Donnerstag: 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr


Weitere Termine sind nach Vereinbarung möglich.



DAS neue "Lebenshilfe- Autismus-Kompetenz-Zentrum (LAKZ)"


Logo Lebenshilfe Autismus Kompetenz Zentrumzoom


Schon eine ganze Weile wird geplant, organisiert, verhandelt und jetzt konkret umgesetzt:

Die Lebenshilfe e.V. Hochsauerlandkreis eröffnet zum Sommer das Lebenshilfe-Autismus-Kompetenz-Zentrum "LAKZ".
Neben konkreter Therapie und Förderung von Menschen mit Autismus-Sepktrum-Störung, mit der Diagnose Frühkindlicher Autismus oder Asperger Autismus, bieten die Mitarbeiterinnen auch den Familien, Angehörigen und Lebensbegleitern der Betroffenen umfassende Beratung und Hilfestellung.
Frau Dipl. Psychologin A. Ludewig verfügt über langjährige Berufserfahrung im Arbeitsbereich der Autismus-Förderung und übernimmt neben der Förderung die Leitung des neuen Kompetenz-Zentrums. 

Sie wird unterstützt durch Frau K. Stark als staatl. anerkannte Heilpädagogin.
Die Lebenshilfe e.V. Hochsauerlandkreis erweitert mit dem Kompetenz-Zentrum nicht nur ihr ambulantes Angebot für Menschen mit verschiedenen Behinderungen, zugleich wird Betroffenen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Autismus-Spektrum-Störung und deren Umfeld künftig nicht nur eine lange Wartezeit für einen entsprechenden Therapieplatz, sondern auch eine lange Anfahrt erspart, da ein solches Kompetenz-Zentrum im Hochsauerland bisweilen seinesgleichen sucht.
Nähere Informationen erhalten Sie in Kürze hier auf der Homepage der Lebenshilfe e.V. HSK oder über die Kontaktmöglichkeiten mit der Geschäftsstelle in Brilon.


Es entstehen neue Räumlichkeiten in der Geschäftsstelle der Lebenshilfe HSK in Brilon


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Dem wachsamen Auge ist es sicherlich nicht entgangen: im Hause der Geschäftsstelle der Lebenshilfe e.V. Hochsauerlandkreis in der Gartenstr. 47 in Brilon tut sich etwas. Seit ein paar Wochen werden neue Wände im unteren kleinen Ladenlokal eingezogen, Kabel verlegt, Wände aufgefrischt und Möbel gerückt.
Die Lebenshilfe e.V. Hochsauerlandkreis hat neben der schon lange als Büroräume genutzten Etage im 2. Obergeschoss, nun auch das erste Obergeschoss und das kleine Ladenlokal (ehemals Körperformen) angemietet.
Ab Juli werden alle Gäste, Besucher, Mitarbeiter Klienten und Interessenten im "ehemaligen Ladenlokal" herzlich von unserm Mitarbeiter Herrn Schmidt empfangen. Im hinteren Teil der Etage werden Frau Pape und Frau Gähl in Zukunft ihr Büro beziehen. Beide Mitarbeiterinnen treten die Nachfolge von Frau Pretzsch an, die Mitte August in den wohlverdienten Ruhestand eintreten wird. Sie koordinieren den Fachbereich Mobile Soziale Dienste und FamilienUnterstützende Dienste.
Die Etage im ersten Obergeschoss wird künftig das neue Lebenshilfe-Autismus-Kompetenz-Zentrum "LAKZ" beherbergen. Auch der Fachbereich Schule, demnach die Mitarbeiterinnen Frau Isken, Frau Meyer, Frau Berndt und Frau Andree werden in dieser Etage großzügige neue Räume beziehen. Frau Ester, die künftig alle Personalangelegenheiten der Lebenshilfe e.V HSK übernimmt, wird ebenfalls dort ihr Büro beziehen.
In der "alten" Etage, dem 2. Obergeschoss erhalten die Mitarbeiter/innen des Betreuungsvereins Frau Hirt, Frau Frohneberg und Herr Leisse ein großes Büro. Ebenfalls in dieser Etage wird Herr Kortmann weiterhin den Tätigkeiten des Fachbereiches Freizeit und Reisen nachgehen und die Verwaltungsmitarbeiterinnen Frau Padberg, Frau Dietrich, Frau Wenger und Frau Stieg in Ruhe ihren Aufgaben nachgehen können. Darüber hinaus wird ein großer Veranstaltungs- und Tagungsraum auf dieser Etage eingerichtet.
Die neuen Räume und das "LAKZ" werden nach den Sommerferien an einem Tag der offenen Türe vorgestellt."


Abschied von Facebook


Liebe Lebenshilfe Freunde,

der Vorstand der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung e.V. HSK hat beschlossen, zum 10.07.2019 die Präsenz bei Facebook zu beenden. Zunehmend ist das Geschäftsgebaren und der fahrlässige Umgang mit den Daten von Nutzerinnen und Nutzern für die Lebenshilfe HSK untragbar geworden.

Schreiben Sie einfach eine E-Mail mit dem Stichwort „Facebook“ an info@lebenshilfe-hsk.de, um eine detaillierte Begründung zu erhalten.

Wir bedauern, diesen Weg beschreiten zu müssen. Das Lebenshilfe-Team arbeitet mit Hochdruck an datenschutzkonformen Alternativen. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Ihre Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung e.V. HSK


Kinoveranstaltung: Die Kinder der Utopie


Plakat DKDU

Der Josef-Prior-Saal des Josefsheims verwandelte sich am Freitagabend den 24.06.2019 in einen Kinosaal. In Kooperation mit der Rehabilitationseinrichtung zeigten wir den Film: „die Kinder der Utopie“. Der Film beschreibt den Lebensweg von 6 jungen Erwachsenen mit und ohne Beeinträchtigung, welche sich zwölf Jahre nach ihrer Schulzeit wiedertreffen. Regisseur Hubertus Siegbert proträtierte die Schüler und Schülerinnen einer Berliner Grundschulklasse, in welcher Kinder mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam lernen, bereits im Jahr 2005 mit dem Filmthema „Klassenleben“. Nun begegnen sich die ehemaligen Schüler wieder und tauschen sich über ihren bisherigen Lebensweg aus.
Viele Besucher u.a. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Lebenshilfe, Menschen mit Beeinträchtigung und Interessierte folgten der Einladung und schauten sich mit Popcorn, Chips und kalten Getränken den Film an.


Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

"Inklusion von Anfang an!"

Im Rahmen des alljährlichen europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung haben wir am Mittwoch, 09. Mai 2018, alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, Familien und insbesondere Kinder aus Briloner Schulen und Kindergärten zu einer gemeinsamen Protestaktion auf den Marktplatz eingeladen.

Mehr als 60 Kinder, so eine dritte und eine vierte Klasse der Grundschule Ratmerstein sowie eine Gruppe des St. Andreas Kindergartens, folgten unserem Aufruf und ließen gemeinsam bunte Ballons in den Himmel steigen. Unter dem Motto „Inklusion von Anfang an“ wollten wir so zeigen, wie bunt auch unsere Gesellschaft ist.


„Es ist normal, verschieden zu sein!“

 
 
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Was ändert sich mit dem Pflegestärkungsgesetz II

Das zweite Pflegestärkungsgesetz ist am 01.01.2017 in Kraft getreten.

Änderungen in der Begutachtung der Pflegebedürftigen und bestimmter gängiger Begrifflichkeiten, Anhebung finanzieller Leistungen und eine bessere Kombinierbarkeit einzelner Leistungen der Pflegekasse, sind nur einige von verschiedenen Veränderungen, die das neue Gesetz beinhaltet.

Aus diesem Grund möchten wir Sie zu einem Informationsabend unter dem Motto „Veränderungen und Neuerungen mit dem Pflegestärkungsgesetz II“ herzlichst einladen.

 
 
 
 
 

© 2014 Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung e.V.  HSK, Gartenstraße 47, 59929 Brilon, E-Mail: info@lebenshilfe-hsk.de

 
https://www.lebenshilfe-hsk.de/de/aktuelles/index.php